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Der
Philip Morris Forschungspreis |
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Vor
etwa zwanzig Jahren stiftete die deutsche Tochter des amerikanischen
Philip Morris-Konzerns einen großen Forschungspreis, um einen
positiven Beitrag für die Gesellschaft dieses Landes zu leisten.
Der Preis sollte für Forschungsarbeiten vergeben werden, die
nicht dem eigenen Unternehmenszweck dienten: hochrangige, zukunftsorientierte
Forschung mit deutlichen Chancen auf erfolgreiche Anwendung. |
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Inzwischen
zählt der Philip Morris Forschungspreis zu den angesehensten
privat finanzierten Auszeichnungen für Wissenschaftler in Deutschland.
Seine Besonderheit: Neben einem beträchtlichen Preisgeld von
100.000 Euro professionelle Öffentlichkeitsarbeit für die
Preisträger und ihre Projekte. |
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Um dem
sensiblen Thema Wissenschaft gerecht zu werden, begleitet seit Beginn
ein Wissenschaftler als Berater den Forschungspreis und die Öffentlichkeitsarbeit.
Im Jahr 2001 hat Science&Media
diese Rolle übernommen. |
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Das
Spektrum der Aufgaben reicht von der Unterstützung der wissenschaftlichen
Jury bei der Ermittlung herausragender Wissenschaftler und der Beratung
von Preisträgern beim Umgang mit den Medien bis zu redaktionellen
Arbeiten für die Veröffentlichungen zum Philip Morris Forschungspreis,
darunter ein umfangreiches, aufwändig gestaltetes Forschungsmagazin.
Startschuss für den Philip Morris Forschungspreis 2006
Die Philip Morris Stiftung fordert Wissenschaftler und Forscherteams auf, sich mit wegweisenden Projekten für den Philip Morris Forschungspreis 2006 zu bewerben. Der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Preis wird seit 1983 jährlich an vier Laureaten verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende natur- und geisteswissenschaftliche Forschungsleistungen, die innovativ und zukunftsweisend sind, moderne Technologien verantwortungsvoll nutzen oder marktgerechte Lösungen bieten. Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2005.
Auf der Website zum Philip Morris Forschungspreis finden Sie die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen.
Rückfragen zur Bewerbung oder Anforderung des Philip Morris Forschungspreis-Magazins an reiner.korbmann@scienceundmedia.de.
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